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 Bio
logisches Standardverfahren
 zur Warnung vor Ozon und Schwefeldioxid
 


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Besucher seit dem 1.9.2003

Stand 15.02.2010


Das Projekt



Das BIO-S·O·S-Projekt wurde im Jahre 1997 von Matthias Oriwall und Dr. Josef Bücker gegründet.  
Die wichtigsten Ziele sind:


 

1.

Schulische Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21
 

2.

Verbesserung des naturwissenschaftlichen
Unterrichts durch aktuelle Methoden der ökologischen Forschung
 

3.

Erfassung der Auswirkungen von Ozon auf den Wald in Hagen und Umgebung
 

4.

Entwicklung des verwendeten Klonpappelverfahrens als Standardwerkzeug für die spezifische.Erfassung von Waldschäden durch Ozon.

 

Ozoneffekte werden durch ein Paar von klonierten Indikatoren erfasst, wovon der eine besonders ozonempfindlich ist, der andere dagegen besonders ozonunempfindlich. Die Erfassung und Bewertung der Ozonwirkungen ist Teil des Biologieunterrichts an verschiedenen Schulen, die sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen haben. Alle Arbeiten werden nach Möglichkeit von Schülergruppen erledigt.
Dabei werden sie durch einen Wissenschaftler begleitet, der für die Qualität der Ergebnisse bürgt.

Dr. Josef Bücker im Verbund mit dem Waldpädagogisches Zentrum Hagen e.V. -  WPZ , dem Stadtforstamt Hagen und der Gesamtschule Haspe